Rund um Stuttgart wandern wie Herzogin Wera

Wer einmal auf Weras Spuren wandern möchte, dem seien die diversen Weinwanderwege rund um Stuttgart empfohlen: Diese sind als Rundwege ausgelegt, führen zu Sehenswürdigkeiten oder Aussichtspunkten und sind gut beschildert. Ein Einstieg in die Wanderwege ist jederzeit möglich. Genießen Sie bei Ihrer Wanderung die Natur und das Panorama. Zwischendurch laden Weinstuben und Weingütern, die entlang der Wanderwege liegen, zum Rasten ein. Natürlich darf der edle Tropfen bei der wohlverdienten Rast nicht fehlen.

Viele Links mit weiterführenden Infos zu den Weinwanderwegen finden Sie im Internet!

Die Stuttgarter Wilhelma

Zu Zeiten von Königin Olga war der botanische Garten allein den Hoheiten vorbehalten. Heutzutage steht der zoologisch-botanische Landschaftspark, der zu den schönsten Gärten Deutschlands gehört, allen offen. Nicht nur dieser artenreiche Zoo, sondern auch die wunderschöne Lage der historischen Gebäude im aufwendig angelegten Park laden zum Verweilen ein. Besuchen Sie das Maurische Landhaus, einst als Badehaus geplant, flanieren Sie durch den prachtvollvollen Maurischen Garten und halten Sie inne am schönsten Aussichtspunkt der Wilhelma – am Pavillion Belvedere und fühlen Sie sich in die Zeit von Olga und Wera zurückversetzt.Unser ganz besonderer Tipp: Sie möchten Ihre Gäste in die Wilhelma einladen, so wie es Königin Olga einst tat? Dann mieten Sie für Ihre nächste Feier doch eines der historischen Gebäude!

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wilhelma.de

Ein königliches Vergnügen: Schiffsfahrten auf dem Neckar

Eine besondere Art, sich die „Stuttgarter Brise" um die Nase wehen zu lassen, ist eine Schiffsfahrt durchs Neckartal. Von einem der Neckarschiffe aus können Sie die Weinberg bestaunen und dabei selbst einen guten Tropfen genießen. Informationen zu den verschieden Fahrten und Ausflugzielen finden Sie im Internet oder beim Stuttgarter Stadtmarketing.

Hier lustwandelten auch Olga und Wera: Der Rosensteinpark

Unter König Wilhelm I. wurde im 19. Jahrhundert der weitläufige Rosensteinpark im englischen Parkstil angelegt. Durch den historischen Baumbestand wird der Rosensteinpark zu einer wunderbaren Parklandschaft inmitten von Stuttgart. Wer dem städtischen Getümmel entfliehen und ein paar ruhige Momente erleben möchte, den lädt der Rosensteinpark zu einem ausgiebigen Spaziergang ein.

Wenn Württemberger feiern: Das Stuttgarter Weindorf

Über 200 Weine werden beim traditionellen Stuttgarter Weindorf angeboten. Hier kann die Vielfalt der württembergischen Weine vom Trollinger über den Schillerwein bis hin zum Riesling genießen. Auch der Gaumenschmaus kommt hier nicht zu kurz. Ganz klassische schwäbische Gerichte kommen hier auf den Tisch wie die Maultaschen oder Bubaspitzle. Die wunderschön dekorierten Weinlauben laden zum Verweilen und zum Genuss des „schwäbischen Traubensaftes" ein.

Weitere Infos und den Termin für den kommenden Herbst finden Sie unter www.stuttgarter-weindorf.de

Die Grabkapelle auf dem Württemberg

Oberhalb des kleinen Ortes Rotenberg, idyllisch inmitten von Weinbergen gelegen, befindet sich die Grabkapelle der Königin Katharina, die zu einer der wunderschönen Aussichtspunkte Stuttgarts gehört. Die Grabkapelle hat eine besonders imposante Architektur und wurde nach den Plänen von Hofbaumeister Giovanni Salucci gebaut. Beeindruckend ist der Innenraum. Dieser wird von einer Kuppel überwölbt und durch ein Glasrondell strömt Tageslicht herein. 
Unser besonderer Tipp: Planen Sie den Besuch der Grabkapelle mit einer Route der Weinwanderwege ein.

Weitere Informationen und Öffnungszeiten unter: www.grabkapelle-rotenberg.de/de/grabkapelle/Kurzinfo/285729.html

Abendstimmung auf dem Württemberg: Petra Durst-Benning und ihr Hund

Ein historisches Fest: Das Volksfest auf dem Cannstatter Wasen

Die Münchner haben ihre "Wies'n", die Stuttgarter dafür ihren "Wasen".
Gemeint ist das Volksfest auf dem Cannstatter Wasen, das meist Ende September beginnt, und hinter dem sich eine lange Tradition verbirgt. Denn heute ist vielen nicht mehr bekannt, dass das Cannstatter Volksfest seine Wurzeln im Jahre 1818 als ein Landwirtschaftliches Fest hatte. Die erste Fruchtsäule wurde von König Wilhelm I und seiner Frau Katharina zum Ende einer großen Hungernot gestiftet. Mittlerweile ist die Fruchtsäule zum Wahrzeichen des Cannstatter Wasens geworden und wird auch heute noch jedes Jahr mit Früchten dekoriert. Das Landwirtschaftliche Hauptfest dagegen wird noch alle vier Jahre ausgerichtet.

Der Cannstatter Wasen wurde mit der Zeit zum großen Publikumsmagneten und weißt eine große Vielzahl von Schaustellerbetrieben auf. Die vielen Fahrgeschäfte sind das reinste Fahrvergnügen, von den rasanten Bahnen, aber auch bis hin zu den ruhigen Fahrgeschäften, wird für jeden Festbesucher eine Attraktion aufgeboten. Auch der Gaumenschmaus kommt in den riesigen Bierzelten und den zahlreichen Buden nicht zu kurz.
Wer sich für die Entstehungsgeschichte des zweitgrößten Volksfestes Deutschlands interessiert, findet darüber mehr in Petra Durst-Bennings Roman "Die Zuckerbäckerin"

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